Na gut: Drei Exemplare der Gattung...

..."schönste und süßeste Katze
der Welt !"
1, 2 oder 3 ?


Erst die Katze, Fertig, Los!
Mim:
ungefährer
Geburtstag:
27.
Oktober 1998 (Waage) (gewählt nach Verhalten laut Katzenhoroskop)
(Mimfotos)
zugelaufen am Fensterbrett im DG, 9 1/2 Jahre alt (bei uns seit Aug 99), EKH grau/weiß, Augen gelb, Schönheitsfleck am Kinn, "Ratte"
| Eigenheiten: | zum Leben erwachtes, degeneriertes Stofftier; Hauptsache gestreichelt werden, wie, wo, wann, wer und warum ist meistens egal; immer auf der Suche nach dem Platz in der Sonne; kann gut indigniert schauen |
| was sie mag: | stubseln; Essen, egal was; warme
Geschirrspüler;
Katzenminzesocken; fangen spielen
(raste hinter oder vor Merlin einen Regalpfosten hinauf und pratzelte von der oberen Plattform hinunter) |
| was sie fürchtet: | Zwieback; hungrige andere Katzen |
| was sie lustig findet: | manchmal schreit sie ganz laut und
wenn man erschrocken angelaufen kommt, will sie nur geschmust werden; sich auf offene Bücher oder Unterlagen legen, wenn man grade drin liest; |
| Schmusevorlieben: | immer und überall; Hängematte mit Menschen drin |
| Schlafplätze: |
ausgestreckt mitten am
Tisch; auf der breiten Lehne des Fernsehsessels; im Bett, eingerollt mitten auf der Decke, die sie nur sehr widerwillig wieder hergibt; linker Elefantenfuß |
| Disziplin: |
keine, wenn´s um Futter geht; schmaueln; Essen erbetteln und wenn das nix nützt, klauen (mit erstaunlicher Ausdauer); sich von Luna nerven lassen; |
| Lieblingsessen: | Nudeln, Käse, Lachs, Katzenmilch, Katzengras (im Grunde, was sie so vom Teller erwischt) |
| Lieblingsspielzeug: | Katzenminzesocken, Mäuse apportieren, Katzenangel |
| Hobbys: |
essen; erst Merlin und jetzt Luna putzen; von Merlin geklautes Essen ihm
wieder abjagen; schnurren und Kopf reiben kommen, wenn sie was will; Luna erziehen mit mäßigem Erfolg |
| Spitznamen: | "Mäuzchen"; "Quietschie"; "Mäusezahn"; "Madame"; "Shawürstl"; einst hieß sie "Jenny" |
Aus dem Fell, das sie täglich verliert,
könnte man eine neue Katze basteln;
wenn man mit ihr spricht, antwortet sie; sie hat ständig Angst zu verhungern;
mag den Spalt zwischen ihren 2 Menschen; ; sie liebt es, wenn man
ihren Bauch streichelt und streckt die Hinterpfoten ganz weit aus; legt sich
immer strategisch auf den Platz, wo die meisten Leute vorbeigehen müssen, die
sie dann natürlich alle streicheln; reibt gern den Kopf an uns, um uns als ihr
Eigentum auszuzeichnen;
Nach
fauchenden, knurrenden, angewiderten und völlig ignorierten Abwehrmaßnahmen am Anfang hat sie
angesichts der Unbekümmertheit Lunas schnell aufgegeben und sich anscheinend um
des lieben Frieden willens schnell an sie gewöhnt und liebt sie nun heiß und
innig.
Mittlerweile schlafen sie
aneinandergekuschelt und putzen sich gegenseitig.
Luna: ungefährer
Geburtstag: 27. September 2004
(Lunafotos)
(Jungfrau -
gewählt nach Verhalten laut Katzenhoroskop)
aus dem
Tierschutzhaus WN, 4 Jahre alt (bei uns seit Dezember 04), EKH grau/weiß, Augen hellgelb,
gefleckte
Pfoten, "Baby-Ratte"
| Eigenheiten: |
Körperkontakt ist ihr sehr wichtig, dockt gern irgendwo an, schaut schlimm; nach unbekümmerten
Anfangsschwierigkeiten mit Mim hat sie auch schon deren Herz erobert; und ja, sie könnte Mims Tochter sein |
| was sie mag: | schmusen und raufen mit Mim; Essen; vollgeräumte
Geschirrspüler;
Katzenangel; Meerschweinchen (und seit neuestem frisst sie auch wie ein Schweinchen) |
| was sie fürchtet: | Ohrentropfen; dass wer was isst, von dem sie nix kriegt (kommt eh nie vor) |
| was sie lustig findet: | rumhüpfen in der Badewanne; Schreibutensilien rumschmeißen und verstecken > mühsam; bis zu den Schultern im Mistkübel stecken; Mausi bringen und werfen lassen; stundenlang nachbarliche Meerschweinchen betrachten |
| Schmusevorlieben: | am liebsten in der Nähe von Menschen oder Mim; sie läßt sich gern unter Westen stopfen und schaut dann süß oben raus oder rollt sich schnurrend auf unserem Bauch zusammen |
| Schlafplätze: | ganz oben auf der Plattform des Kratzbaums - guter Überblick, Katzenhängematte; zum Leidwesen der Frau des Hauses mitten am vollgeräumten Wäschetrockner bzw im Wäschespalt am Wäschetrockner; |
| Disziplin: |
süß sein; abhauen und draufgängerisch die Welt vor der Tür erkunden, den Dschungel im
Stiegenhaus;
keine, wenn´s um Vasen
und Tischtücher geht; Meisterin im quietschen, wenn sie was will;
klettert am Katzengitter hinauf zum Fensterflügel ( > etwas von Merlins Seele schlummert in ihrer Brust) |
| Lieblingsessen: | Pizza, Nudeln, Käse, Katzenmilch; naja im Grunde alles, was sie nicht frisst |
| Lieblingsspielzeug: | Laserpointer; weiches Stoffmausi; Strohhalme; Osterbäume |
| Hobbys: | die noch ganz neue Welt ganz genau erkunden; essen klauen, Mim putzen und beißen, im Winter süß in einer Weste stecken, damit ihr nicht kalt wird beim Fensterschauen |
| Spitznamen: | "Strubbel", "Quietschie", "Wuzi-Mutzi", "Springinkerl", "Abfangjägerin", "Shawürstl", "Puschel"; einst hieß sie "Nelly" |
Mit ihrer unbekümmerten,
kindlichen Frechheit und der Taktik des Nicht-Aufgebens (durch ständig wieder neu
herausfordern und spielen wollen) hat sie schnell Mims Abwehr überwunden;
"kleine Draufgängerin"; sehr verspielt und liebenswert; wir alle
sind anscheinend völlig dem Kindchenschema und ihrer zuvorkommenden
extrovertierten Art erlegen; sie schlittert gerne mit dem Tischtuch und fällt
dann mit demselben und allen anderen Sachen vom Tisch; sie kann besonders süß
verdattert und unschuldig dreinschauen; sie "redet" sogar mehr als Mim; wenn man
sie anspricht, beginnt sie manchmal zu schnurren; rollt sich gern an den Hals
gekuschelt zusammen; sie muß
sich alles und jeden genau anschauen und kommt zu jedem schmusen, wenn sie will;
sie ist überall dran, überall drauf und überall drin und hat kleine,
aber unglaublich spitze Krallen; und manchmal ist sie schon ein "Loony".
"Luna macht Fug" > Abkürzung für: Luna macht zur Zeit (in diesem Moment des
Aussprechens) keinen Unfug, und das ist eine enorme Abweichung von der Regel.
Ronja:
Geburtstag: 31. März 2006
(Widder)
(Ronjafotos)
Ihre Mama Mira ist die Katze von Michis Tante, 2 Jahre alt (seit Ende Mai 2006 bei uns), EKH grau/weiß/rot gefleckt, Augen hellorange, schwarzer Fleck neben Nase, "Würmli", seit sie sich im der Mottenfalle gefangen hat, heißt sie "Kleine Motte"
| Eigenheiten: | hüpft und rennt gern und macht ihrem Namen mittlerweile alle Ehre; kann sehr gut Buckel machen, nur finden sie dann alle süß; klettert gern an Vorhängen und Beinen hoch; setzt sich gern auf eine Schulter und rollt sich dann in der Halsbeuge ein, was dem Besitzer der Halsbeuge eine eher unnatürliche Haltung aufzwingt, weil er Angst vor unglaublich kleinen, spitzen Krallen hat, falls das Katzi im Begriff wäre abzustürzen; hat einen süßen, kleinen, dünnen Rattenschwanz |
| was sie mag: | auf Vorhängen rumturnen; auf Tastaturen rumklettern; kaut gern an Zipfeln, Fingern, Zehen und Haaren; Deckenmulden; Körperkontakt |
| was sie fürchtet: | momentan noch nix |
| was sie lustig findet: | rumhüpfen und rennen, bis sie nicht mehr kann und dann hinlegen und auf der Stelle einschlafen; alles anhupfen und zärtlich beißen |
| Schmusevorlieben: | zusammengerollt auf unserem Bauch oder Hals; mit Luna in der Hängematte |
| Schlafplätze: | zusammengerollt im hintersten Eck hinter dem Bücherregal unter dem Vorhang > schwer zu finden; in der Katzenhängematte zusammen mit Luna; mitten zwischen der frisch zusammengefalteten Wäsche |
| Disziplin: | rennen und hüpfen; süß sein; auf Vorhängen raufklettern; sich draufgängerisch mit Mim und Luna anlegen; wird sie beim Raufen gebissen, quietscht sie laut und durchdringend und hupft den von ihr ablassenden Gegner dann gleich wieder an |
| Lieblingsessen: | Palatschinken, Katzenmilch; was sie nicht so gern mag, ist ihr eigens besorgtes Babyfutter, über das sich allerdings die anderen beiden Damen sehr freuen |
| Lieblingsspielzeug: | Mims Schwanz, die das nicht so toll findet; Mausis in jeglicher Variation; Socken; Bälle; Schuhe |
| Hobbys: | hüpfen und rennen; raufen mit Luna; sich manchmal besser von Mim fernhalten; die noch ganz neue Welt ganz genau erkunden; |
| Spitznamen: |
"Froschi", "Ratte", "Ronja Rennwurm", "Ronja Radaumaus", Ronja Rasetier,
Gewurm, "Ronja Rabenaas" > (meist verwendet in dem Sinne: "Au, du Rabenaas!" |
Dank ihrer unbekümmerten und
draufgängerischen Art hat sie die Anfangsschwierigkeiten mit Luna und Mim
schnell überwunden und auch schon deren Herz erobert;
Luna, ein williges Ziel, hat anscheinend
jemand gebraucht, der lieber mit ihr spielt und rauft und ihr nachläuft als Mim
es tut; Mim hingegen, eher genervt, dass wir ihr schon wieder so einen kleinen
Fratz vorsetzen, fand es anfangs noch unter ihrer Würde im gleichen Raum mit der
kleinen Ratte zu speisen, mittlerweile hat sie sich mit ihr abgefunden, faucht
sie nur noch ganz selten an und hat sie sogar schon zweimal abgeschleckt > nach
nur knapp einer Woche fast ein Wunder und wir sind sehr stolz auf unsere beiden
großen Mädels.
Dem genervten Schwanzschlagen von Mim kann Ronja schwer widerstehen; sie
ist sehr verspielt und liebenswert
und hat kleine,
aber unglaublich spitze Krallen;
sie will oft am Tischtuch hochklettern und zieht alles vom Tisch, bis jetzt zum
Glück nur leichte Sachen, unter denen sie landet, sich wieder rausgrabt und dann
verlegen schnurrt; rollt sich gern an den Hals gekuschelt
zusammen; sie
kommt gelaufen, wenn man nach Hause kommt, aber hört einen nicht, wenn man sie
ruft; seit kurzem nuckelt sie gern an Susis Händen > hat ihr den Spitznamen "NUK"
eingebracht
Das war Merlin!
(Ende November des Jahres 2004
ist unser geliebter Merlin gestorben.
Er war unser erster Kater und hat uns erst gelehrt, wie liebenswert Katzen
eigentlich sind.
Hier eine kurze Hommage. Wir vermissen ihn schmerzlich.)

Mehr Fotos
von
Unignorierbares, eindeutig festgestelltes Motto
unserer Viecher: "Alles für die
Katz!"
Informatikerspitzname
für "Katze allgemein":
"bekannte Sicherheitslücke"
FOTOS von
MIM und LUNA
Absolute Nummer 1 der
Lieblingsschlafplätze unserer Mädels: mitten im
frischgewaschenen Wäschekorb mit noch nicht zusammengelegter Wäsche (mit dem
Ergebnis, dass frau es bald nochmal waschen kann, weil sie es nicht übers Herz
bringt, die "Schatzi-Katzis" rauszuschmeißen); sie wissen
genau, dass man ihnen nicht bös´ sein kann und nutzen diesen Umstand schamlos
aus; Schatzi-Katzi-Platzi; Mausi-Maus
FOTOS
von
RONJA mit MIM oder/und LUNA
Tja, nun ist es nicht mehr
zu leugnen:
Im Hause Seiberler/Niemeck ist
eine dritte Katze eingezogen und somit ist das 3-Mäderlhaus komplett.
FOTOS vom Osterbaum 05
Katzennamen: Robin, Lupin
Freundeskreis:
von 2 sehr geselligen Tieren
(Archimedes)
(Freundeskreisfotos)
Romeo
und Simba:
Die
beiden roten Brüder sind ein Herz und eine Seele, stammen aus dem
Tierschutzhaus und mußten aufgepäppelt werden; Romeo, der zartere,
aber
draufgängerische der beiden hat einen sehr schlanken, athletischen Körperbau, darum fiel erst spät sein
dicker Bauch auf. Simba hat riesengroße Pfoten und sein Äußeres passt sich mit zunehmender Größe immer mehr
der Maxime seines Namens an. Beide sind größte Schmuser vor dem Herrn und schlafen gern im Bett. Romeo
hat einen Lieblingsball, an den er nicht mal seinen Bruder ranlässt, während Simba hingebungsvoll mit allem
spielt, was er so in der "Prärie" findet, schließlich übt er schon für sein späteres Dasein als Löwe.
Luca:
Freundin; kleine, sehr kleine graue Maus, die sich sogar gegen Hunde behauptet
(wenn die auch
klein sind), Tierschutzhauskatze
(Erinnerung an Ramon);
bisschen, etwas, ein klein wenig schreckhaft;
meistens ruhig, kann aber auch manchmal auszucken und durch die Wohnung rasen; schläft gerne in
Papierhaufen oder in Hundekörbchen;
lässt
sich nur von ausgewählten Leuten streicheln.
Mäuschen:
Eine echt ostfriesische Rassekatze; musste eine Zeitlang bei Wind und Wetter auf
einem Balkon leben, bis sie dann von einem wahren Katzenmenschen gerettet und aufgenommen wurde; nun
beherrscht sie die Wohnung und sein Leben; sie
schläft am
liebsten auf raschelnden Zeitungen, meistens dann, wenn man(n) die gerade lesen
will und futtert für ihr Leben gern.
Minnie:
Kellerkind;
sehr verschmust; Minnie ist ein kleines Schlitzohr und frech, aber
trotzdem etwas
vorsichtig; sie ärgert Lady
gerne und ist sehr schnell; unbeaufsichtigtes
Essen dezimiert sich unerklärlicherweise, die Katze
sitzt unschuldig
in einer Ecke, weit entfernt vom Tatort und leckt sich das Mäulchen.
Fuzi:
Findelkind; als er aufgefunden wurde, war er ungefähr 3 Wochen alt; er
wurde aufgepäppelt, wurde gesund und
entwickelte sich zu einem wahren Rabauken; er ist lebhaft, beißt und kratzt, doch dankt
er seine Rettung mit
ausgeprägtem Schmusewillen; er darf nun doch bei seiner Pflegefamilie
bleiben, die ihn nicht mehr hergeben will
und dort die Umgebung unsicher machen.
Blacky,
Kitty, Trixi und Pezi:
Die Katze vom Markus (Murli Hummelbrunner) hat Junge bekommen, hier darf ich sie
vorstellen:
Sie sind ca. 1 1/2 Jahre
alt und brauchen wirklich seeeehr
viel Futter; alle 4 sind sehr wild und raufen gern
miteinander und mit
anderen; der kleine Blacky ist der
einzige Kater der Truppe, doch seine drei Mäderl passen schon selber auf
sich auf; nach dem Unfalltod ihrer Mutter wohnen sie nun
alle zusammen in dem
großen Haus und streunen
gern draußen rum.
Lucky:
Klein und fein ("Sparversion"),
anmutige Art und seidigweiches Fell; mit ihrem zarten Stimmchen wickelt sie jeden im Handumdrehen um den
Finger, vor allem wenn es um kleine Leckerbissen geht; sie ist berühmt für
ihre Schmuseanfälle, jeden Abend kommt der Zeitpunkt, wo sie zufällig
anwesende Menschen regelrecht niederschmust, egal was mensch
gerade vorhatte, zu tun; sie liebt es, im Garten Insekten zu fangen.
Zeus:
Katzendame, wurde als Baby für einen Kater gehalten; sie verhält sich sehr
distanziert, außer gegenüber der Dame des Hauses, die sie auf
Schritt und Tritt verfolgt, was ihr den Spitznamen "Hunderl"
einbrachte;
beim Freßnapf ist sie ein
Stammgast, sie sorgt dafür, dass nie Reste drinnen bleiben, wodurch das Katzenidealgewicht in immer weitere
Ferne rückt; sie wälzt sich gern genüßlich in der Sonne.
Zeus
und Lucky sollten nur während der Wohnungssuche und Übersiedlung ihrer früheren
Besitzerin in Maria Ellend bleiben, aber sie wollen auf
keinen Fall mehr weg von dort!
Bärli hat seine 2 Damen gerne akzeptiert
und die neueste Lieblingsbeschäftigung der drei ist es, sich gegenseitig durch die Landschaft zu
jagen.
Silvy:
Vornehme, dezente Katzendame, aber
sehr launenhaft;
wenn sie so
richtig schlecht gelaunt ist, geht man
ihr
besser aus dem Weg, vor allem
wenn man Clemens oder Morris heißt; sie ist aber auch sehr freundlich und verschmust;
wurde am Naschmarkt gefunden;
sie spielt gern "fangerln" mit
den anderen beiden und sitzt gern still da und beobachtet alles; sie ist die einzige, die
den wunderschönen Kratzbaum wirklich benützt.
Clemens:
Leicht übergewichtig, definiert den Begriff "Schmusekatze" neu, fordert vehement
Streicheleinheiten; er hatte es schwer,
da er aufgrund seines kleinen
"Lackerl-Problems" (dank Homöopathie unter Kontrolle) immer wieder
ins Tierschutzhaus zurück gebracht wurde; er und Morris sind dicke Freunde,
die sich gegenseitig nachahmen; er geht gern im
Stiegenhaus spazieren, wälzt sich in Baldriantinktur und ißt beim Frühstück
mit.
Mindy, Lucas und Nico:
Diese 3 leben
zusammen in einem Haus mit überdimensionalen, wunderschönen riesengroßen Fenstern.
Mindy
ist die feine Dame, die sich jetzt wieder als einzige „Frau“ gegen die anderen zwei behaupten muss, was sie natürlich bravourös
meistert.
Lucas
zieht es viel nach draußen, er ist der Rebell, aber wenn er sich
ausgetobt hat, freut auch er sich ganz viel über etwas menschliche und geschwisterliche Aufmerksamkeit; er liegt liebend gerne in Schachteln.
Nico ist der letzte Zuwachs der Bande,
er hat eine angeborene Fehlhaltung eines Vorderbeines und humpelt
etwas, was ihn aber nicht davon abhält, in der Bande kräftig mitzumischen; er hat sich auch schnell
eingewöhnt und wird manchmal "Hinkebein" genannt; kürzlich waren sie noch zu viert, aber bald wird es
wieder Zuwachs geben
Dennis:
Ein riesengroßer und stolzer Kater; er ist gemütlich
und faul und sein
Lieblingshobby ist herumliegen, trotzdem ist er schlank, weil er auch nicht
so gern frisst; er ist auch kein Spieler, sondern schaut lieber Luna beim Spielen zu; nachdem er kaum Zeit
hatte, sich an seine nur kurzweilige Partnerin Jenny zu gewöhnen, hat er sich recht schnell an Luna gewöhnt;
er
lässt sich auch gern vom haushalteigenen Kind jagen und knuddeln
Luna:
Schurli:
Sollte eigentlich "Strizzi" heißen, aber
die Oma verwehrte sich gegen diesen "Zuhälterbegriff" als Namen für einen so süßen Kater; für seine Leute die Nummer
eins, wird er für mich immer nur "Schurli 2" bleiben; war ein Streuner, lebte draussen, hat jetzt endlich
ein Plätzchen gefunden, wo er geliebt wird; aufgrund seiner Vergangenheit ist er etwas mißtrauisch und lässt
sich nicht von jedem streicheln, aber schmust gern mit Frauchen und Herrchen; er isst immer mit zu Abend
und sitzt sittsam daneben, weil er ja eh immer was kriegt
Banshee:
Ist die neue Gefährtin von Syntax;
nach anfänglichen heftigen Schwierigkeiten haben sich die beiden nun zusammengerauft und sind mittlerweile ein Herz
und eine Seele, sie schlafen sogar schon nebeneinander;
Banshee bevorzugt allerdings das Bett und liegt sehr
gerne unter der Decke, aber auch die Katzenhängematte findet sie sehr gemütlich
Riccardo und
Leonardo:
Auch Leo und Rico genannt, so heißen die beiden Neuzugänge der Familie Pap/Niemeck;
Die beiden Geschwisterchen schlafen gerne neben- und übereinander und müssen
natürlich ihre gesamte neue Umgebung entdecken und herumflitzen, bis sie wieder schrecklich müde sind.
Besonders gerne hüpfen sie in der Nacht die Stiege zum
Schlafzimmer auf und ab.
Bella:
Ist die neue Gefährtin von Syntax und Banshee; sie ist schwarz und hat einen süßen weißen Fleck auf der Brust; ursprünglich war sie als Gartenkatze
geplant, aber da sie anscheinend zu niemand gehörte, wurde sie von Haugsdorf nach Wien überführt und teilt sich jetzt
die Wohnung mit den 2 Siam-Mädels. Noch hat sie es nicht besonders einfach, mit Banshee zurechtzukommen, doch Syntax
akzeptiert sie schon voll. Außerdem: Gartenkatzen geben nicht auf!
Mira:
Ist eine wunderschöne hellgrau
getigerte, ziemlich kleine Katze, die ihren eigenen Kopf hat, den sie gern auch durchsetzt; sie wohnt in einem sehr
schönen Haus in Baden im Dachgeschoss und hat auch einen wunderbaren Garten mit ganz tollen Bäumen
zur Verfügung; sie hat zur Zeit 4 süüüße Babys, die ihr schon ein bissi seeehr auf die Nerven gehen, doch
trotzdem ist sie (noch) eine geduldige Mami.
Carlos:
Hat Lady als Minnis Gefährte abgelöst,
büxt gern aus, wenn die Familie das Haus verläßt und schaut dann auf einen
Kurzbesuch bei den Nachbarn vorbei; ist ein wunderschöner blauer
British-Kurzhaar-Kater
Passt gut auf Euch auf! Wir lieben Euch!
In Memoriam:
Schurli:
Streuner; wurde
sehr geliebt und dann eingeschleust in die Familie; wenn man sich hingesetzt
hatte, saß er sofort oben drauf; er hat den Begriff "Schoßkatze"
erfunden, bevorzugt auf schwarzen Röcken und Hosen; wenn man ihn
rief, war er sofort da, egal wo in der Umgebung er sich gerade herumtrieb;
überzeugte Schmusekatze; obwohl er nur einige Monate
mein Leben teilte, war er einer der liebsten Verbündeten, die ich jemals hatte; er wurde überfahren, es war einer der schlimmsten
Tage meiner Kindheit.
Felix:
Beschützer; selten
intelligent;
"großer, gefährlicher Straßenkater"; spielte nicht so gern mit "Mädchen"
und liebte es, im Moorbeet zu schlafen; er
wurde als Baby ausgesetzt, gefunden, gefangen, aufgenommen, aufgepäppelt und wurde heiß geliebt; langsam erlernte
er das Jagen, anfangs mit Regenwürmern,
später war er ein großer Jäger und erlegte all mögliches
Getier in seinem Garten.
"Felix"
Wasti
(schwarz/weiß):
Uralter Ahn, 18 Jahre; Beherrscher seines Grundstücks;
er ließ es gnädig zu, dass man sich auf seinem
Grund und Boden aufhalten darf; er war
ruhig, nahm alles hin und wählte eher die
Flucht als die Auseinandersetzung, doch kein Spatz
durfte ihn unterschätzen; die Verfasserin
kannte ihn sein ganzes Leben lang
(von Mini-Babytier bis
Opakater). "Wasti"
Wasti (rot):
Großer
Lehrmeister;
toller Jäger - hat einmal einen Sperber gefangen;
größter Schmuser unter der Sonne; er eroberte jedes Herz im
Sturm und wickelte jeden um den kleinen Finger; er bekam heimlich gute Sachen von allen Nachbarn und zuhause machte man sich Sorgen, weil der Kater so wenig fraß.
:-)
Er machte uns alle zu Katzenmenschen
und begründete unsere unübersehbare Vorliebe für rote Kater.
Snupi:
Mutter
von Wasti (s/w);
die unumstritten berechtigte Herrscherin in ihrem Reich; sie besaß eine
brillante Intelligenz, bewegte sich
anmutig und hatte Charakter, Mut, Kampfgeist und Stolz, die ihresgleichen suchen; beherrschte ihr Revier und jagte unwillkommene Eindringlinge
unerbittlich; erzog ihren Sohn mit strenger Pfote; obwohl keine Schmusekatze,
bezeugte sie ihren Menschen gern ihre Liebe, wenn sie selbst dazu bereit war.
Nelly:
Ehemalige Partnerin von Lady; Samtpfötchen, doch besser nur mit Samthandschuhen
anzufassen :-) , sie war bekannt für ihre Stimmungsschwankungen, verwandelte sich zur Furie, wenn sie gereizt
wurde; lies sich von kaum jemand streicheln, von uns schon, bis
sie sah, wie wir uns dem Baby näherten (Augenschlitze, Ohren zurück, fauchen und kratzen > war angsteinflößend); sie starb durch einen Unfall im gekippten Fenster
Silber:
Vorgängerin von
Syntax und Semantik; verwaiste, 10 Jahre alte Katze mit eigenem Willen;
starb leider nach nur 8 Monaten an Nierenversagen; liebte es,
zwischen den
Fensterflügeln oder in Schachteln, vor allem auf Puzzle-Teilen, zu liegen und sie pflegte, jedem Bissen so wehmütig nachzuschauen, dass
jeder, der ihr nichts abgab, ein schlechtes Gewissen bekam.
Morris:
Quirliger Geist; überall mittendrin,
statt nur dabei, aber mit einer für Katzen untypischen Ungrazilität und
Ungeschicklichkeit, sodass seine Aktivitäten nie einer
gewissen Komik entbehrten (es stimmt übrigens nicht, dass Katzen immer auf den Pfoten landen); er bestand auf seine tägliche Spielstunde
und hatte eine eigene Kasten-Kletterwand;
er liebte
Wasserspiele, betätigte gern die Klospülung und versteckte kleine
Gegenstände.
Lisa:
Lisa war das Baby von Karins Viererbande und ist erst etwas später dazugestoßen, nichtsdestotrotz lebte sie sich recht schnell ein und ließ sich auch nichts
gefallen, obwohl sie doch etwas schüchtern war. Sie ging gern jagen auf das Feld neben dem Haus mit den
wunderschönen, riesigen Fenstern, doch eines Tages kam sie nicht mehr zurück.
Semantik:
Orientalischer
Typ, feingliedrig und zart, sehr verspielt; Scheidungskind; fand neues Zuhause, wo sie
auch im Bett schlafen durfte, was sie sich natürlich nicht 2mal
hat sagen lassen; Semantik erkannte man von weiten schon am Quietschen; sie
war eher vorsichtig und zurückhaltend; ihr Frauchen beschwerte sich immer sehr über die Eßgewohnheiten von ihr und ihrer Freundin Syntax.
Jenny:
Eine wunderschöne, pechschwarze,
langhaarige Hauskatze mit weißem Fleck auf der Brust und ausdruckstarken, gelben Augen; wurde immer "Puppi"
genannt; ihre Persönlichkeit war eher unauffällig, sie hatte jedoch zu wenig Zeit, um sich zu entfalten; sie war die
kurzzeitige Partnerin von Dennis, wurde jedoch ziemlich bald schwer krank, trotzdem wurde sie sehr lieb gehabt
Junior:
Junior war sehr anhänglich und menschenorientiert, weil er mit der Flasche
aufgezogen wurde; er lies sich gern von allen und jedem schmusen, der Lust und Laune hatte auf
ein bisschen süßen, weichen Kater. Später war er dann etwas eifersüchtig, weil er nicht mehr der einzige Mittelpunkt
zuhause war und war in der letzten Zeit eher viel unterwegs in Feld und Wald, hat aber immer noch gern gekuschelt; er
wurde plötzlich tot im Garten gefunden.
Lady:
Sehr
verschmust; Lady war kugelrund und faul und schlief am liebsten in der
Essecke; sie war meistens ruhig und
unauffällig, außer Minnie reizte sie zu sehr, dann zeigte sie, wer Frau im Haus ist; wenn sie
bloß nicht immer so müde wäre.
Syntax:
Orientalischer
Typ, feingliedrig und zart, sehr verspielt; Scheidungskind; fand neues Zuhause, wo sie
auch im Bett schlafen durfte, was sie sich natürlich nicht 2mal
hat sagen lassen; Syntax war eine Draufgängerin und schlief am liebsten unter der Decke; ihr Frauchen
beschwerte sich immer sehr über ihre Eßgewohnheiten
(im Umkreis von 1m klebte alles voller
Futter); na ja, Hauptsache, es hat geschmeckt.
Nach dem Tod ihrer Freundin Semantik musste sie
sich an 2 neue Gefährtinnen gewöhnen und sie meisterte diese Herausforderung natürlich bravorös.
Blacky:
"Armer,
schwarzer Kater"; 8 Jahre; kletterte gerne auf Christbäume, mit denen er
dann natürlich umfiel; er war ein etwas vorsichtiger Kater, fremde Leute waren ihm suspekt, die beobachtete er
erstmal aus
gebührender Entfernung, bis er
sich dann näherte; er war nicht gerade ein Leichtgewicht (die Familie nannte ihn
liebevoll "dickes Katzi"); am liebsten
schlief er und und träumte von der nächsten Mahlzeit.
Nicky:
Kleiner,
zarter, schwarzer Kater mit einem kleinen,
weißen Fleck auf der Brust;
wohnte gemeinsam
mit
Luca und Pixli
(klein,
schwarz,
Hund,
weißer
Fleck auf der Brust)
in einer schönen,
großen,
bunten Wohnung.
Nicky verstand sich sehr gut mit
seinen beiden Mitbewohnern, deren Dasein sich seit seiner Ankunft
wesentlich
turbulenter gestaltete
und war ein besonders guter Spielkamerad für den kleinen Sohn des Hauses.
Er schlief gerne auf Kopfpolstern und schnurrte
lautstark in darauf gebettete Ohren und
war immer fröhlich, anschmiegsam und schmusig.
Wir vermissen Euch sehr und werden Euch nie vergessen!
Und dann ist da noch der
HUND...
(Pixlifoto) was?
ein Hund auf einer Katzenseite?
genau!
und er hat diese Ehre verdient!
warum?
weil er mein absoluter Lieblingshund ist!
"der" Hund, der ultimative Hund,
ich präsentiere:
PIXLI
Pixli ist ein kleiner, schwarzer
Terrierdackelmischling mit süßen Schlappohren; er ist fröhlich, freundlich
und lebhaft und verdient sich seine Leckerlis, indem er kleine Kunststückchen
vollführt; er kennt alle gängigen Kommandos und kann außerdem noch tanzen,
sich rollen, sich tot stellen und Laut geben.
Kontinuierlich neue Beiträge:
Wissenswertes über Katzen
Katzenlyrik: Chantal Schreiber, T.S. Eliot