Hobbys,
und
womit ich sonst noch meine
(freie) Zeit verbringe:
Lesen:
jederzeit und überall und ich habe so gut wie immer ein Buch in
der Tasche -
Bücher, die ich empfehlen kann (Büchertips);
Buchpräsentation: hier wird ein bestimmtes
Buch vorgestellt,
´Warum die Taube "Taube" heißt´ - das Märchen
eines Kommilitonen über die gehörlose Prinzessin Franziska,
Zitate aus verschiedenen Büchern und aus dem
Leben,
Leseprobe
und Rezension/en, (eventuell kurze Charakterisierung der Protagonisten)
tolle Autoren, deren Bücher ich gerne lese:
eine besondere
Geschichte (diesmal von Stephen King)
Torey L. Hayden, Rita Mae Brown, Marlen Haushofer, Erich Fried, Terry Pratchett, J.R.R. Tolkien; Anne
Rice; Wolf
Haas; Michael Chrichton; Karin Jäckel; Roald Dahl; Fay Weldon, Akif Pirincci, Joanne K. Rowling, Waris Dirie
Autorenportrait und spezielle KinderbuchautorINNen,
sowie kurze Leseproben aus Kinderbüchern.
Ich liebe Stephen King, Dean Koontz und Wolfgang Hohlbein
und
ab und zu lese ich auch gerne sogenannte "Trivialliteratur", also "Mystery"
und ähnliches.
("Haben Sie es schon mal versucht? Nein? Dann urteilen Sie nicht darüber!")
Genre des Schreckens
Aktuelles Buch: "Harry
Potter and the Deathly Hollows" (Joanne
K. Rowling)
Rotes Kreuz:
Seit 1999 bin ich als freiwillige Rettungssanitäterin beim
Roten Kreuz in Schwechat tätig.
Zwei Dienste im Monat sind Pflicht und Weiterbildungsstunden zu sammeln ebenso.
Es macht immer noch sehr viel Spass und gehört fix zu unserem Leben dazu.
[Aus dem Jahr 2000: Seit kurzem bin ich als
freiwillige Sanitäterin beim Roten Kreuz (SW) tätig.
Den Sanikurs habe ich erfolgreich abgeschlossen und fahre zur Zeit noch als
dritte in der Rettung mit, weil ich eine gewisse Anzahl von Ausfahrten und Routine brauche, um
freigegeben zu werden, aber bald müßte es soweit sein. Es macht sehr viel Spaß und ist sehr
lehrreich.
>Es ist soweit: Seit einigen Jahren
darf ich schon als 1. Sanitäterin Schwechat und Umgebung unsicher machen.]
Nächste angestrebte
Ausbildung: SEF, NFS
Seit 2006 bin ich außerdem
KIT-Mitarbeiterin des Roten Kreuzes.
(KIT = Krisenintervention)
2007 ist die Susi ins JRK gerutscht. (JRK = Jugendrotkreuz)
Und ins GSD. (Gesundheits- und soziale Dienste, wie zb Seniorentreff, betreutes Reisen, Rufhilfe, ...)
(Abkürzungen sind sehr wichtig beim RK: KTW (Krankentransport), RTW
(Rettungstransport), NAW (Notarztwagen)
"Die Partie":
[ANMERKUNG: Leider gibt es die
Partiedienste nicht mehr; doch die Partie gibt es noch ! ]
Jeden 2. Mittwoch stellt sich die "Partie" dem Kampf gegen Langeweile,
Routine und Normalität und die Station auf den Kopf. Von sehr gut ausgebildeten
und durchgeknallten Sanitätern und -innen werden die Patienten bestens versorgt
und wer vorübergehend dem Alltag trotzen will, soll vorbeischauen, "crazy people"
sind immer gern gesehen. Und es gibt auch immer gutes Essen!

Als "internes Mitglied" bin auch ich dem Waaaahnsinn
verfallen. :-)
P.S.: "Tatüüü!"
"Partie-Seite"
Vor einiger Zeit wurde die neue Tradition des
Partie-Camping erfunden: jedes Jahr im Sommer fahren einige
wahnsinnige Sanitäter gemeinsam an einen See, um dort Wasser und Land unsicher
zu machen.
(für weitere Infos siehe
Sonstiges/Reisen)
Anfang November 2002 fand das 12. Innsbrucker
Notfallsymposium statt: Schwechat war vertreten und wir
gaben uns größte Mühe, dass wir nicht so schnell vergessen werden. Im Zug
noch zu zwölft, waren´s plötzlich nur mehr 10, doch von Trauer keine Spur,
erkundeten wir das Innsbrucker Nachtleben. Am Kongress, trotz
Schlafmangels und
Kopfschmerzen, die einzigen Sanitäter,
die man auch in Ärztepraktika antreffen konnte, zeigten wir größtmögliches Engagement und Freude an dieser
Sache, die uns allen doch so sehr am Herzen liegt.
Danke an
alle,
ich habe selten
ein lustigeres Wochenende erlebt, absolut tolle Leute, ein besonderer Zauber.
Wir denken
oft und gerne daran zurück und sind uns alle klar: "Wir kommen wieder im
übernächsten Jahr."
(für Andreas, Christian, Grexi, Günther, Harry, Karin,
Maria, Sven und Werner)
Wir waren auch 2004 wieder da!
14. Innsbrucker
Notfallsymposium 2006
Auch 2008 gibt es wieder
einen Notfallkongress.
Spielen:
"Mein Name ist Susi und ich bin
spielesüchtig" und seit einiger Zeit bin ich in Therapie im "Spielekreis Wien";
Spielebegeisterte, kommt vorbei, schaut einfach unter "Spielen.at" ins
Internet.
Seit kurzem verfasse ich auch Rezensionen für die Clubzeitschrift "WIN".
(ein wirklich sehr wichtiges Stichwort: "Beanies"!)
Spieletips:
-ein Spiel, das unbedingt zu empfehlen ist: "Die Siedler
von Catan"
-Vorstellung eines genialen Spiels
-Computerspiele: Monkey Island/Vikings/Descent
-Besondere gesellige Spiele für zwischendurch
Rollenspiel (Tisch):
Zubehör: Spielercharakter, Bleistift, 2
zehnseitige Würfel und viel Phantasie
Man stelle sich vor: 1 Spielerrunde, 1 Gamemaster und seine Spieler, von denen
jeder einen Charakter verkörpert, der nach gewissen Regeln vor dem Spiel auf
dem Papier ausgearbeitet wird, in mühevoller Kleinarbeit, doch nur so kann man
eine gewisse Beziehung zu seinem Charakter aufbauen und ihn realistisch spielen.
Es gibt 4 Grundcharaktere, welche Eigenschaften besitzen, die sehr oft gebraucht
werden:
der/die Fighter/in: zuständig für alles, was mit dem Körperlichen zu tun hat;
kämpfen
die/der Magier/in: wie der Name schon sagt, magiekundig und einer Art des
Zauberns mächtig
der/die Dieb/in: jeder kann sich darunter etwas vorstellen, öffnet Türen und
Schatzkisten
die/der Ranger/in: kennt sich in Wald und Natur aus, Spuren lesen und
verfolgen, verstecken
Der Gamemaster denkt sich ein Abenteuer aus, welches alle gemeinsam, "als
Partie", bestehen wollen, er managt die Sache, verkörpert Freund und Feind
und sollte eine gewisse Flexibilität besitzen;
für alle Eventualitäten gibt es Tabellen, Zufälligkeiten werden ausgewürfelt
Das System nach dem wir spielen, nennt sich "Rolemaster", die Welt ist
Tolkien´s "Middleearth", die Zeit kann man am besten als Mittelalter
beschreiben
Wichtig: Fähigkeit, lachen zu können, bis alles wehtut.
Charakterbeispiel: Eine Animistin, also eine Magierin, die im Wald lebt und sich sehr gut mit den
jeweiligen Umständen dort zu arrangieren versteht.
Rollenspiel - Comics
(Man findet sich sooo oft wieder, zum Todlachen!
Schlümpfe:
-meine größte Sammelleidenschaft,
immerhin befinden sich schon ungefähr 350 Stück in meinem Besitz.
Seit einiger Zeit sammle ich Schleich-Schlümpfe-Figuren.
Jährlich kommen neue heraus oder es werden alte wieder ins Programm genommen,
doch je älter die Stücke sind und je weniger es davon gibt, desto wertvoller
sind sie natürlich. Mittlerweile hat sich schon ein richtiger Markt entwickelt.
Doch leider bin ich nun an dem Punkt angelangt, wo ich mir nur mehr sehr selten
ein neues Stück für meine Sammlung leisten kann.
Nur zur Orientierung: Das wertvollste Stück meiner Sammlung hat einen Wert
von ungefähr 400.- (ATS) und das teuerste Stück Schlumpf, das überhaupt
existiert, ist der "betende Schlumpf" mit einem Marktwert von mehr als
10.000.- (ATS)
Urgeschichte der
Schlümpfe: (aus
"Verschlumpfte Geschichten")
-Es war einmal auf unsrer Erde ein Zauberer mit weißem Haar und alle seine
Wünsche wurden immer wahr, doch eigentlich war er recht einsam, bis ihm
folgende Idee kam: "Ich brauche ein paar Freunde auf der Welt".
Er hob mit Schwung den Zauberstab und plötzlich waren alle da, weißblaue
Männlein standen Hand in Hand, sie fragten, "wo sollen wir denn leben,
kannst du uns ein Ländchen geben, wo wir bleiben unser Leben lang?"
Der Zauberer liebte seine Schlümpfe und erfüllte alle Wünsche, denn die
Kleinen sollten glücklich sein ...
und ich glaube, man kann sagen, sie waren glücklich so in ihrer Welt, sie
konnten leben ohne Sorgen,
freuten sich auf jeden Morgen, so als hätten sie den Tag bestellt.-
Warum ich Schlümpfe mag? sie sind klein, weißblau und immer
fröhlich
Hier werde ich einige besonderen Schlümpfe aus meiner Sammlung präsentieren: "Schlumpf" (+Links)
Sammeln: Als Kind waren es
Radiergummis (die Sammlung gibt´s noch mit so schönen Stücken, wie eine
Glühbirne, einen Fußball, einen Schuh oder sogar eine Schallplatte),
Seifen (ich überlies sie meiner Mutter, die sich jetzt mindestens 10 Jahre lang
keine Seife mehr kaufen muss) und Kerzen (diese Sammlung wird zur Zeit langsam
Stück für Stück aufgelöst), später dann Heilsteine und jede Art von
Naturmaterialien.
Gemeinsam "sammeln" wir Bücher, Gläser und irgendwie langsam Katzen :-)
Einige alte und neue Sammlerstücke
unterschiedlichster Art
Zum Leidwesen meines Freundes habe ich
meinen ausgeprägten Sammeltrieb, obwohl eingeschränkt, doch beibehalten und
ich sammle eigentlich immer irgendetwas:
1. Schlumpffiguren, die schon einen ziemlichen Sammlerwert besitzen
2. bestimmte Karten
3. Fledermäuse, in jeglicher Art.
Hier werde ich einige besonderen Karten aus meiner
Sammlung präsentieren: "Karte"
"Sheepcards" und "Metoyou"
Schreiben:
Da ich viel schreibe, besuchte
ich im Rahmen der VHS einige Zeit lang in gewissen Abständen eine
Schreibwerkstatt (eine Art Schriftstellerkurs), wo man mit Gleichgesinnten an seinen Texten feilen kann und Tipps und Ratschläge bekommt.
Momentan hab ich leider zu viel anderes zu tun und arbeite nur mehr privat an
meinen Texten.
Bei zwei Lesungen habe ich bis jetzt mitgewirkt und vor ungefähr 5 Jahren gab es sogar in einer Radiosendung (94,0) einige meiner
Texte zu hören.
Kostprobe: siehe Schreibereien
Tanzen: Einige Jahre lang besuchte ich
allwöchentlich mit meinem Freund den "Diamondstar"-Hobbykurs der
Tanzschule Bierbach, wo neueste Figuren, leicht verständlich, vom Chef
persönlich unterrichtet werden.
Echt zu empfehlen und wir werden sicher bald wieder mal dorthin zurückkehren.
Dart: Außerdem war ich fast 2 Jahre (ab 2002) lang außerordentliches Mitglied des Vösendorfer Dartvereins (VDV) und Spielerin bei den "Black Panthers 2".
>Leider existieren die
"BP 2" nicht mehr. Nachdem nach der 2. Saison schon 1 Mitglied
aufhören mußte, ist für uns 5 nun ebenfalls das endgültige Ende
gekommen.
Hier die Beschreibung unseres letzten Sieges (in letzter Minute im letzten Spiel
unserer letzten Saison):
"Black Panthers 2"
Sport:
Badminton: ziemlich regelmäßig jede 2. Woche spiele ich mit einer Gruppe von
Freunden in der Maxxhalle im 23.;
Dart: seit ich nicht mehr Liga spiele, nicht mehr so oft, aber immer noch gerne;
gelegentlich Schwimmen und Radfahren, ab und zu
Billard, Bowling und Tischtennis
Segeln: Mai - Juli 03 war ich öfter auf der alten Donau zu
finden, wo ich mich den
Freuden des Segelsports hingab und im Kombipaket den Grund-
und A-Schein-Kurs
(Binnengewässer) absolvierte.
125ccm: sie
erleben hier die Anfänge einer Motorradbraut-Karriere !
Für diese Maschinen braucht man zusätzlich zum B-Schein nur einige
Fahrpraxisstunden nachzuweisen, was der Öamtc samt
Hintergrundwissensvermittlung innerhalb eines Tages preisgünstig anbietet.
Digitale
Photographie: Ich habe die
digitale Photographie entdeckt!
Ausrüstung: Konica Minolta mit großem Display, 5.0 Megapixel;
Kurzvideofunktion
Besondere Vorlieben: Katzen; Natur; Schatten; Makrophotographie
Beispielphotos
Es ist erstaunlich, was man mit dem Computer
alles machen kann:
Computerkunst
Singen:
Seit November 2006 singe ich gemeinsam mit
meiner Schwiegermutter im Jazzchor "Alibi".
Unseren ersten Auftritt haben wir am 28.4.2007 im Andino.
Beispiele aus dem Repertoire: Lullaby of Birdland, Bye Bye Blackbird,
California Dreamin´, ...