Schreibereien

Vom Schreiben
Der Meister sagt: „Schreib! Sei es einen Brief oder ein Tagebuch oder Notizen, während du telefoniertst – aber schreib!
Schreiben nähert uns Gott und unserem Nächsten.
Wenn du deine Rolle in der Welt besser verstehen willst, dann schreib. Versuche deine Seele ins Schreiben zu legen, auch wenn niemand es liest, oder, was schlimmer ist, jemand es liest, obwohl du es nicht wolltest. Der einfache At des Schreibens hilft uns, die Gedanken zu ordnen und klar zu sehen, was uns umgibt. Ein Stück Papier und Kugelschreiber können Wunder bewirken – Schmerzen heilen, Träume in Erfüllung gehen lassen, verlorene Hoffnung wiederbringen.
Im Wort liegt die Kraft.“

Ein besonderer TextEin besonderes Gedicht,  Glück Lebensweisheiten,  
Gedanken
Nachdenkliches,  Kleine Philosophie-Seite
Unterhaltsame Kurzgeschichten
(zum täglichen Zusammenleben)

Winter,   Frühling Sommer,  Herbst,

Gedichte-Sammlung
 

3 Texte zum Thema  "Behinderung"
Über Behinderung und Kultur
Über Ethik, Behinderung und Abtreibung
Über Depressionen
     Über das Alter   Über FGM  
Über Manipulationen  Über Alkoholismus

"Die schwierige Seite"
 
Eigene Werke:
(ab hier finden Sie, was aus meinem eigenen Kopf und aus meiner Feder stammt.)

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Muttertag

Aus der Schulzeit

weg !

              Die schwarz-weiße Katze (Auszug)
eine nicht ganz fiktive Geschichte, oder doch?

 

 

"Warum?",
frage ich dich immer wieder.
"Warum nicht?",
fragst du mich und wahrscheinlich lächelst du.
Dieses verschmitzte Lächeln, das ich immer so an dir geliebt habe,
vor allem, wenn ich der Grund dafür war.
"Es war nicht die falsche Zeit Zeit für mich, es war die richtige.
Ich war krank", sagst du leise.

´Aber warum´, werde ich mich immer wieder fragen, ´habe ich nichts bemerkt´.
Selbst in meinen Träumen rette ich dich nie.

 

 

Ich träume von dir.
Ich freue mich unendlich, dass du wieder da bist, dich wiederzusehen ist schön.
Doch Trübsinn schleicht sich langsam in meinen Traum und ich werde traurig.
´Warum bist du so traurig?´, fragst du mich.
´Weil ich weiß, dass das nur ein Traum ist!´

 

 

 

Remake: „Zauberlehrling

(Zur Erinnerung:  "Die Geister, die ich rief,  werd´ ich nun nicht los...")

 

Himmel, was ist hier geschehen,
noch kann‘s ich nicht fassen!
Hätt‘ ich es nur gleich gesehen

und ihn nicht alleingelassen.

Sein Leben ist dahin
und jetzt ist er tot,
wo ist da der Sinn,

das Wasser färbt sich rot.

Schade, schade,    
manches Leben.  
Und es geben
ist so nutzlos.
Er beschreitet and’re Pfade,
ohne Körper völlig schutzlos.

Ich denk‘, er rutschte aus,
der arme, arme Tropf.
Ganz unter Wasser steht das Haus,
er hat ein Loch im Kopf.

Der Unfall, wie ist er geschehen,
wie konnte das nur sein.
Doch ich bin schuld, ich muß gesteh’n,
denn ich ließ ihn allein.

Schade, schade, ...

Die Zauberbücher unversperrt,
offen sperrangelweit.
Ich hab dem Kleinen nichts erklärt,

das war wohl nicht gescheit.
Ich wünscht‘, ich wüßt `nen guten Spruch,

um die Zeit zurückzudrehen,
doch sowas steht in keinem Buch,
es ist nunmal geschehen.

Leide, Leide,
diese Jugend.
Falsche Tugend,
nur zum Schein.
Mit ihm verstorben seine Treue

und ich bin ganz allein.

 

 

Herbst

Es wird kühler, die kurzen Hosen verschwinden, die Menschen tragen wieder Pullover und Jacken.  Regenschirme sind wieder häufiger zu sehen.
Die Kirche dankt der Ernte, doch heute kann man ja ohnehin alles im Supermarkt kaufen. Trotzdem freut man sich, wenn man wieder Äpfel, Birnen, Nüsse und Zwetschken vom Baum pflücken kann.
In ländlichen Gebieten wird Marmelade eingekocht und in den Fässern verwandelt sich der Most zu Sturm und schließlich zu Wein.
Die Blätter an den Bäumen verfärben sich und sobald sie braun sind, fallen sie zu Boden. Die Kinder sammeln Kastanien und in der Luft kann man Drachen sehen. Die Tiere sind am fressen oder Futter suchen, damit sie später nicht verhungern müssen.
Und die Zeit verfliegt.  

 

 

JA, ES GIBT DA EINEN MANN, DEM ICH STUNDENLANG NUR ZUHÖREN KÖNNTE !

 

 

Zufriedenheit?!  Zeit?!

„Wir sind verwöhnt! Stellen Sie sich vor, wir müssten die Strecke zu Fuß gehen. Und für uns ist es schlimm, wenn wir mal ein bisschen warten müssen.“ 
(ein Alltagsphilosoph)

Was sind die Sorgen der Welt gegen die Sorgen der Österreicher?
Wir, in der sogenannten ersten Welt, werfen Essen einfach weg, während woanders Kinder verhungern, baden in Trinkwasser, während andere mit wenigen Litern auskommen müssen.
Man könnte noch viele Beispiele aufzählen.
Wie geht’s Dir damit?

(Etwas mehr Zufriedenheit - das habe ich gelernt von einem Mann mittleren Alters, mit dem ich wartend während einer U1-Ubahnstörung ins Gespräch gekommen bin, irgendwann während der Vorweihnachtszeit, und den ich niemals wiedersehen werde und wenn, dann doch nicht wiedererkennen würde und der sich nie nie nie im Leben jemals auf meine Homepage verirren wird.
Trotzdem Danke.
Es hat mir viel gegeben, dass im grauen, hektischen Alltagstrott mich doch noch Menschen überraschen können.
)

 

 

Kindheit  und  Familie:

Geboren wurde ich am 10.12. 1976 in Wien als einzige Tochter eines ÖBB-Beamten und einer Versicherungsangestellten und ich bekenne mich zum römisch katholischen Glauben, den ich auch in unregelmäßigen Abständen immer wieder gerne praktiziere.
Ich wuchs, manchmal zu sehr behütet, im Kreise meiner Familie auf, bestehend aus Eltern, Großeltern, Tante und Onkel. Die ersten 2 ½  Jahre meines Lebens verbrachte meine Mutter bei mir zuhause, und als sie wieder arbeiten ging, gab meine Großmutter ihren Beruf auf und blieb bei mir.
Mit 4 Jahren kam ich in den Landeskindergarten in der niederösterreichischen Gemeinde, in der meine Großeltern aufgewachsen waren und wo sie ein Wochenendhaus hatten. Für mich galt eine Sonderregel,  ich verbrachte Sonntag bis Dienstag bei meinen Eltern in Wien, besuchte von Mittwoch bis Freitag den Kindergarten und war in dieser Zeit mit meiner Oma allein. Am Wochenende kamen dann die restlichen Familienmitglieder, meine Eltern nahmen mich am Sonntag wieder mit nach Wien und auch meine Oma verbrachte die halbe Woche bei meinem Opa in ihrer Wiener Wohnung. In dieser Zeit wollte ich von jedem, den ich irgendwie unbeschäftigt erwischte, eine Geschichte hören, und es geschah nur selten, dass man mir diesen Wunsch nicht erfüllte. Später, als ich die Bücher entdeckte, ließ ich mir immer vorlesen, obwohl ich selber schon sehr früh lesen gelernt hatte.
Als Einzelkind lernte ich früh, mich auch alleine zu beschäftigen, ohne dass mir allzu rasch langweilig wurde, denn trotz der oftmals geballten Aufmerksamkeit meiner Familie, hatte nicht ständig jemand Zeit für mich. Manchmal allerdings war ich auch recht gern allein.

Meine Erziehung würde ich als frei orientiert bezeichnen, obwohl mir strenge Erwachsene nicht unbekannt waren, und wenn jemand auf mich böse war, flüchtete ich auf den Nussbaum, der, seit ich klettern konnte, meine Zuflucht war und blieb dort, bis die Wogen wieder geglättet waren.  Ich würde sagen, ich hatte zwei Elternpaare, die sich meine Erziehung geteilt haben, wobei natürlich auch meine Tante und mein Onkel, die selber keine Kinder haben, daran beteiligt waren. Daraus folgt, dass mich sechs, oftmals in ihren Zielen und Wünschen völlig unterschiedliche, Erwachsene geprägt haben. Ich hoffe, ich habe mir von allen das beste herausgesucht.

Im Kindergarten lernte ich meine damals beste Freundin kennen, mit der ich aufwuchs und die ich auch noch während meiner Pflichtschulzeit jedes Wochenende besuchte. Wir waren uns sehr ähnlich, hatten gemeinsame Freunde, machten alles miteinander (zum Beispiel NSL-Spielen) und waren wie Schwestern zueinander, da wir beide Einzelkinder waren.
Als ich dann in die Volksschule kam, fiel es mir sehr schwer, mich von ihr, meinen anderen Freunden und auch vom Garten zu trennen, vor allem von meinem Kletterbaum, ein schöner, großer Nussbaum im letzten Winkel des Gartens. Es begann der „Ernst des Lebens“, wie es meine Oma damals ausdrückte. Und obwohl ich immer noch jedes Wochenende „am Land“ war, war es doch niemals mehr so wie damals.  . . .  
(kurzer Auszug)

 

 

AUS dem Leben:  (nach 10 Jahren gelebtem Leben)
Strasse, Zufall, Tod 
Konfrontation, vorbeikommen, etwas tun, helfen, alles richtig machen, 
und trotzdem nichts tun können
Das Kind ist
tot.       Ist das Kind tot?

(Selbstkonfrontation)   wäre, hätte, täte, würde, müßte, dürfte, könnte  /nicht vergessen

"Leb wohl, Gregor".


 

"Im Keller“

Im Keller ist es finster,
warum sollt‘ es denn finster sein?
Scheint doch so hell der Mond herein,
seid alle still . . .

Seid alle ganz still, hört ihr es knistern und rascheln?
Riecht ihr den modrigen Geruch, den die Wände ausströmen?
Bemerkt ihr den Staub und die feuchte, kühle Luft?
Seht ihr die Schatten, das Mondlicht an einer Wand?
(Den Mond hinter den kahlen Bäumen, der durch das kleine, schmutzige Fenster scheint.)
Das Licht, das die übrigen Wände und Nischen in schwarze Nacht taucht?
Schaut ganz genau hin und strengt eure Augen an, ...bewegt sich dort etwas?
Bekommt ihr Angst? (Kommt jetzt die Unruhe, die Unsicherheit?)
Denkt ihr an Mysterien, fallen euch die Geschichten ein, die man euch in eurer Kindheit erzählt hat, um euch Angst zu machen, damit ihr folgsame Kinder seid.
Vielleicht die Geschichte vom Schattenmann? (...der Menschen in die Schatten zieht, wo sie dann für immer spurlos verschwinden.)
Hört ihr das Atmen dort hinter der Ecke?  Wünscht ihr euch, doch nicht diesen Horrorfilm gesehen zu haben, in dem diese nebelhafte Hand aus dem Dunkel auftaucht...
Aus dem Schatten vor euch taucht eine nebelhafte Hand auf. Die wabernden Schwaden dehnen sich aus, in eure Richtung, sie scheinen nach euch zu greifen.
Spielt euch da die Phantasie einen Streich? Ihr lacht nervös. Ihr beißt euch auf die Lippen, wischt euch Feuchtes von der Oberlippe.
Hört ihr das Klopfen? Was ist das? Es ist euer Herz! Es schlägt laut, es hämmert in euren Ohren, ihr könnt nicht mehr atmen.
Da, die Nebelhand erreicht euch. Sie greift nach euch, sie will euch in die Schatten ziehen. Ihr seid viel zu entsetzt, um zu schreien.
Das Herzklopfen verstummt.
Der Keller ... schweigt.
Langsam bildet sich ein neuer Schatten.


 


Kindheitserinnerung

Ein rostig grünes Eisengestell, im Gras 2 Trichter Beton.
Links davon ein Busch und dahinter der Gartenzaun.
2 feste Haken, daran eine hölzerne Schaukel, die an Seilen hängt.

Ein sonniger Tag.
Ein etwa 5-jähriges Mädchen in einem blauen Sommerkleid sitzt auf der Schaukel.
Sie schaukelt auf und nieder, sie schaukelt ganz hoch.
Sie schlenkert mit den Beinen, vom Wind wird der Rock ihres Kleides hochgehoben.
Sie singt. Laut. Ganz laut.

 

Lebensgeschichterln

Ich wollte immer schon ein Tier haben und bekam zum ersten Jahrestag 2 Mäuse geschenkt, ich habe nie ein schöneres Geschenk bekommen.  Meine Familie war nicht sehr begeistert, aber ich freute mich unendlich und sie gewöhnten sich an die Mäuse. 
Diese bekamen eine Mäuseburg, wo sie sich ohne Gitter frei bewegen konnten und man nicht so oft ausmisten musste, was mein Opa, als er sich einmal bereiterklärte, die Urlaubsbetreuung zu übernehmen, mit Gummihandschuhen erledigte. :-)

Ich teilte mir meine kleine Wohnung mit  verschiedenen Mäusen, und als die letzte alt geworden war, begann ich darüber nachzudenken, eine Katze zu nehmen.   "Ma Parker, die Ausbrecherkönigin" war schon fast 3 1/2 Jahre alt und bekam gerade den charakteristischen Alterstumor am Bein, den meine anderen Mäuse nie besonders lang überlebt hatten. Also entschied ich mich für die Katze.  Doch die Maus lebte, fraß und schlief viel und lief -trotz Tumor- noch im Mausrad. Ich hab noch nie soviel Lebenswillen bei so einem kleinen Tier gesehen. Sie wurde gut versorgt, bekam das beste Futter und Waffeln und Joghurt und Grünzeug und Vitamintropfen und überhaupt von allem, was ich auch aß, einen kleinen Bissen.
Der Kater wurde größer und größer und die Maus älter und älter und ich musste bald Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen, doch das ist eine andere Geschichte.
Sie teilte noch 1 Jahr mit dem Kater die Wohnung und starb dann "eines natürlichen Todes"  als Methusalem-Maus. 



Individualitätsschwierigkeiten

Bin das Ich?
Bist das Du?
Ist das Er/Sie/Es?
Sind das Wir?
Seid das Ihr?
Sind das Sie?


Umfrage anlässlich der umstritten Diskussion wegen des umstrittenen Paragraphen 209 
(Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften):  
1. Dialog:  Interviewerin: "So und nun kommen wir zu einigen Fragen zum Thema Homosexualität!"
            Irgendein Mann im mittleren Alter: "Na, i bin dagegen"
            I.: "Moment, ich hab ja noch gar nicht gesagt, worum´s geht, also..."
            I.M.i.m.A unterbricht I.: "Na i hob eh gsogt, dass i dagegen bin."...
           ...nach längerem Hin und Her gibt die I. endlich auf: "Vielen Dank für das Interview."
Und das ist nur ein Beispiel. "i bin dagegen!"
Es ist unglaublich und tragisch, aber wahr:  Diese Menschen sind gegen Liebe!!!


2. Dialog: Interviewerin: "Und was denken sie über die eheliche Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften?
Liebe achtzigjährige Omi: "Na, wenn sie sich gernhaben....!  Wos is scho dabei!"
I.: Und sollten sie auch kirchlich heiraten können? 
L.a.O:  "Jo freili solltens des dürfen, oba bei den Ansichten unserer Kirch´n ..."
Diese Frau gibt mir Hoffnung!!!  Noch ist nicht alles verloren.


 

Eine neue Katze sucht sich ein neues Heim:

1 Kater (rot)
1 Katze (grau)
beide getigert
Neugier!
sie klein, ruhig, aber nicht immer, unmißverständliches Knurren und Fauchen
er halbwüchsig, frech, verspielt, nicht verstehen wollend oder ignorierend
Verständnisschwierigkeiten, Einverständnisprobleme, Mißverständnisse
sich böse und sich doch beschnuppernd und letzten Endes sich gegenseitig putzend.

 



Anläßlich des Megagewinns in Amerika habe ich mir so meine Gedanken gemacht, was ich mit 1.1 Mrd. Schilling machen würde.
(oder meinetwegen in jüngerer Vergangenheit auch mit der unvorstellbaren Summe von 183 Mio. Euro)

Titel: Ein schöner Traum!

 Abgesehen von:   (möglichst anonym bleiben)

.) einen Teil gut anlegen und Aktien kaufen
.) in vielen, verschiedenen, interessanten, kleinen Nebenjobs weiterarbeiten
.) studieren
.) reisen
.) Hobbys pflegen
.) durch ein großes Einrichtungshaus spazieren und sagen können: „Das und das und das auch bitte.“
.) Doppelvilla bauen (mit ausgebautem Keller und Dachboden und mit einem Verbindungstrakt dazwischen,
                          mit einer riesengroßen Küche, Balkon, Terrasse, Wintergarten, Bibliothek
und Sternwarte;    
                         
Schwimmbad, Sauna, Spiel- und Freizeitraum, Musikpavillon, Sportkammer, Partykeller, 
                          Hobbyraum)
.) großer Garten mit Trauerweide, Nussbaum, Kastanie, 
  Akazie, Silbertanne, Magnolie und ein paar Obstbäumen; 
  Beerensträucher; einige Beete (Kräuter, Blumen und 
  Gemüse); einen kleinen Bach, der durch das Grundstück 
  fließt; Platz für Hängematte, Schaukel, Baumhaus
.) Viele Tiere haben
.) Wohnungen durchstylen und Balkone anbauen und das Haus Herzgasse Nummer 13 renovieren
,) Projekte, die mir am Herzen liegen fleißig unterstützen (zB Tierschutzhaus, Behinderteneinrichtungen, 
   Kinderheim, Flüchtlingsheim, Frauenhaus uvm)
.) ein Rettungsauto spenden
.) jedem Familienmitglied seinen größten, materiellen Wunsch erfüllen und außerdem jedem
   Familienmitglied und allen Menschen, die uns nahestehen, eine Million schenken.
.) für ungefähr 100 Tiere die Patenschaft übernehmen
.) die Mim und den Merlin auf Unfug versichern lassen
.) ein paar Bücher schreiben und verlegen
.) bei meiner Freundin viele, wundervolle, teure Bilder bestellen
.) ein großes Stück Regenwald kaufen, eine Blockhütte an einem See bauen und verpachten
.) einige von Hans Söllners Strafen wegen Beleidigung übernehmen
.) ein Grundstück irgendwo am Meer haben
.) mit Freunden auf Urlaub fahren
.) Kindergärten aufmachen (Waldkindergarten), wo man keine Inspektorinnen braucht

 

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