autogedanken

 


Grundsätzliches:
Ich fahre gut, gerne und oft Auto!
ich fahre schnell, aber überlegt,
was heißt, der Situation angepasst, ohne zu Drängeln oder ähnliches.
Frauen sind vermutlich nicht die besseren Autofahrer, aber ganz sicher sind die gefährlicheren Autofahrer hauptsächlich Männer.

 

Vertrauensgrundsatz:
"Vertraue grundsätzlich niemandem, beziehungsweise vertraue grundsätzlich darauf, dass die anderen grundsätzlich nur Blödsinn machen."

 

Auf der Heckscheibe eines Autos: 
"Bitte nicht so nahe, wir kennen uns ja kaum!" 

 

was ist "Austrian Style Driving"?
nun, du bist doch Österreicher, oder nicht? 



Wie mache ich einer Rettung Platz?
In den Fahrschulen hört man nur "Einsatzfahrzeuge haben Vorrang", aber wie man sich im Straßenverkehr richtig einer Rettung gegenüber verhält, sodass selbige schnellstmöglichst zu ihrem Bestimmungsort gelangen kann, das bleibt jedem selbst überlassen; (und das heißt wiederum, man braucht als Einsatzfahrer sehr, sehr viel Vertrauen).
Zuerst sei gesagt, wenn eine Rettung das Folgetonhorn benutzt, will sie in den meisten Fällen den Querverkehr warnen oder sehr unaufmerksame Autofahrer nachdrücklich auf sich aufmerksam machen, die dann zu Tode erschrecken, weil sie gerade tief in Gedanken versunken waren  und ... (Aber das ist eine andere Geschichte.)
Also, wer laut ein Hörndl hört und im Rückspiegel oder sonst wo in der Umgebung kein Blaulicht ausmachen kann, tut gut daran, sehr genau auf den Querverkehr zu achten, um notfalls sofort stehen bleiben zu können. Ist  man wider erwarten doch einmal aufmerksam und sieht hinter sich ein Blaulicht nahen, bitte nicht plötzlich auf die Bremse steigen und unmotiviert andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringen, sondern so rechts wie möglich und möglichst zügig weiterfahren und bei der nächsten Gelegenheit, die sich leicht bietet und ohne die Rettung auszubremsen rechts zufahren und sie vorbeilassen.
Ist der Weg verstopft, kann keiner was machen, ruhig bleiben, die Rettung findet schon ihren Weg.


(gefunden auf einer kleinen, unscheinbaren Seite irgendwo in den Untiefen des Internets):
auch ganz wunderhübsch-herrlich finde ich "HutfahrerInnen"!  
ihr wisst schon, diejenigen die einen unübersehbaren Hut aufhaben, aber nicht, wie sie eigentlich sollten, am Beifahrersitz sitzen, sondern selbst ein Vehikel "steuern"! manchmal ist das so, wie wenn eine alte Frau mit einem Dobermann spazieren geht! - der Hund geht eigentlich mit ihr und nicht sie mit ihm! so ist es halt im Straßenverkehr auch des öfteren der Fall, daß ein Auto mit einem Hutfahrer unterwegs ist!
es hat aber auch Vorteile, wenn man nicht mit 150 über eine Freilandstrasse fährt, sondern nur mit 40, oder wenn´s ein geübter is´, sogar mit 45-50! JA, echt!! man kann die Landschaft bewundern, oder auf einer Strecke, auf der man normalerweise eine raucht, ein halbes Packerl vernichten! das kommt ja letzten Endes dem Staat zugute! darum glaube ich persönlich ja auch, das diese "AutofahrerInnen" vom Staat Sondersubventionen erhalten! dafür ist aber auch das Unfallrisiko geringer, nicht aber die Rate ungelöster Mordfälle! es kommt auch schon mal vor, dass solche Verkehrssubventionisten auf wundersame Weise verschwinden und nie wieder gesehen werden, aber meistens wache ich in diesem Moment auf!

 

Aktion "Fuß vom Gas": "Wie die (österreichischen) Männer im Auto san, so san´s wahrscheinlich a im Bett"  -jeder kann sich das vorstellen, wenn er darüber nachdenkt!

 

"Lieber 30 Minuten zu spät in diesem Leben, als 30 Jahre zu früh im nächsten!

 

  Bitte: "Alkohol verträgt sich nicht mit Autofahren!" 
 
("Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Etiketten oder fragen sie ihren Totengräber!"

 

 "Ich bin doch ein guter Autofahrer!?"
 "Du hast deinen eigenen Stil."

 

"Ich stau´ mich den Ast entlang!"  (Altmannsdorfer)

 

Zitat Thema "Licht am Tag - ja oder nein":
> "Vorm Starten das Hirn einschalten, nicht das Licht!"

 

Staulied:  "Ich steh´ im Stau..."
 

 

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